Evangelische Kirchengemeinde Windischbuch


Liebe Besucherin, lieber Besucher,
herzlich Willkommen auf der Seite unserer Kirchengemeinde Windischbuch!
Um sich zu recht zu finden, erscheint es uns wichtig, gleich hier und jetzt mitzuteilen, dass wir mit den Ev. Kirchengemeinden Schwabhausen und Schillingstadt ganz eng verbunden sind, gemeinsam einen Pfarrer haben und sehr viel gemeinsam machen: Wir feiern und trauern gemeinsam, wir tauschen uns aus, helfen, wo wir können, arbeiten in den Gruppen und Kreisen sehr gut zusammen und fühlen uns alle gemeinsam verbunden in Jesus Christus, getragen von seiner frohen Botschaft.
Und natürlich hoffen wir, dass ihr Besuch nur ein erste virtueller ist und dass wir uns in der Gemeinde auch von Angesicht zu Angesicht begegnen werden.
Gottes Segen wünscht ihre Kirchengemeinde Windischbuch mit Schwabhausen und Schillingstadt.
 

Örtliche Lage


Im östlichsten Teil des Baulandes an der Grenze zum Taubergrund, unweit der Wasserscheide von Tauber und Jagst, liegt das Dorf Windischbuch.

Windischbuch mit dem Weiler Seehof ist politisch ein Ortsteil der Stadt Boxberg und hat 397 Einwohner.

Quelle: Wolf Tecklenburg

 

Nachbargemeinden sind im Nord-Westen Boxberg-Schwabhausen, im Nord-Osten Boxberg-Bobstadt, im Osten Assamstadt, im Süden Krautheim-Neunstetten und im Westen Ravenstein-Oberwittstadt.

Kirchengemeinde


Die evangelische Kirchengemeinde Windischbuch besteht aus 124 Gemeindegliedern und einer eigenen Kirche. Sie wird zusammen mit den Kirchengemeinden Schillingstadt und Schwabhausen vom Pfarramt Schillingstadt betreut (bis 1898 vom Pfarramt Schillingstadt, bis1998 vom Pfarramt Neunstetten und ab 1998 wieder vom Pfarramt Schillingstadt). Die  evangelische Kirche des Ortes aus dem Jahre 1724 wurde durch einen Neubau im Jahre 1932 ersetzt. 

Geschichte der Kirchengemeinde


Die Gemarkung von Windischbuch war schon in der vorgeschichtlichen Zeit besiedelt. Die Siedlung wird um 1100 nach Christus als „Buoch“ erstmals urkundlich erwähnt; doch besteht kein Zweifel, dass der Ort bei der Einführung des Christentums, wenn nicht gar in der Römerzeit, schon bestanden hat. Der Name weise auf den slavischen Stamm der Wenden hin, die sich um 500 n. Chr. auf diese verkehrsmäßig günstig gelegenen Gemarkung niedergelassen hätten. Als Besitzer des Ortes werden nacheinander die Herren von Krautheim, Hohenlohe und Rosenberg genannt. Im Jahre 1561 kam das Dorf an die Kurpfalz und wurde dem kurpfälzischen Oberamt Boxberg unterstellt. Von 1803 bis 1806 war Windischbuch leiningisch; seit dieser Zeit gehört die Gemeinde zu Baden. Windischbuch hat im Laufe der Jahrhunderte vielmals schlimme Tage erlebt. An die Schwedenzeit erinnert heute noch ein in Kreuzform gehauener Kalkstein von eineinhalb Meter Höhe, der am Dorfausgang gegen Assamstadt steht und „Schwedenkreuz“ genannt wird. Der nördlich von Boxberg gelegene Seehof, der zur Gemeinde Windischbuch gehört, war Pachtgut und war im Besitz der Fürstlich Leiningschen Standesherrschaft in Amorbach. Windischbuch zählte im Jahre 1825 mit dem Seehof 419 und hundert Jahre später 450 Einwohner. Von 1939 bis 1946 waren 170 Heimatvertriebene zugezogen.

Kirche

 
Quelle: Robert Menold

Adresse
Evangelische Kirche Windischbuch
Seehöfer Straße 1
97944 Boxberg-Windischbuch
 
Informationen zur Kirchengeschichte finden Sie hier
 
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